Auf den Punkt gebracht - 15 Minuten Kunst

Di., 22.09.2020, 18 Uhr

Melanie Wiora, Rise and Fall, (Still), Full HD Video, 10.20 min, Sound, 2015, Foto: Künstlerin, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, www.bildkunst.de
Melanie Wiora, Rise and Fall, (Still), Full HD Video, 10.20 min, Sound, 2015, Foto: Künstlerin, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, www.bildkunst.de

Auf den Punkt gebracht – 15 Minuten Kunst
de natura, „Kunst ohne Mensch? Landschaftsbilder von Descamps, Lang und Wiora"
Dr. Sören Fischer

In diesem Sommer ist Island zu Gast im Museum Pfalzgalerie. Unter dem Oberthema „de natura" laden gleich drei Sonderausstellungen zu einer Wanderung durch weite isländische Landschaften ein. Eines aber fehlt: der Mensch. Alle Künstler verzichten dezidiert auf die Darstellung des Menschen. Stattdessen sieht man eiskalte, leere Weiten, feine Vogelformationen, leuchtende Polarlichter. Spuren menschlicher Zivilisation, auch menschlicher Eingriffe in Natur, sind nicht erkennbar. Die Führung geht der Frage nach, was Menschenleere bewirkt, und ob diese Leere vom Betrachtenden wenigstens gedanklich gefüllt werden kann?

Auf beeindruckende Weise schließt die menschenleere Videoarbeit von Melanie Wiora die Ausstellungstrias „de natura", die von Dr. Sören Fischer, Leiter der Graphischen Sammlung, und Jacqueline Rhein, Volontärin am mpk, kuratiert wurde. Das Rauschen eines Geysirs erfüllt die Räume. Es setzt sich aus Klängen von tosendem Wasser sowie Einspielungen des menschlichen Blutstroms, des Atmens und synthetischer Töne zusammen. Schon diese Geräuschkulisse allein lockt in den Raum mit der Videoarbeit Rise and Fall.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher bitten wir um vorherige telefonische Anmeldung unter: 0631-3647-205
Derzeit ist ein Besuch des Museums lediglich unter Einhaltung der ausgehängten Hygienemaßnahmen (Tragen von Mund-Nasenschutz und Einhaltung der Abstandregeln) möglich.

www.bildkunst.de

Mi., 23.09.2020, 12:30 Uhr

Außenansicht des mpk, Foto: www.lumenphoto.de, © mpk, Kaiserslautern
Außenansicht des mpk, Foto: www.lumenphoto.de, © mpk, Kaiserslautern

Auf den Punkt gebracht – 15 Minuten Kunst
Dauerausstellung, „Auf Entdeckungstour – zur Sammlungsgeschichte des Museums"
Jacqueline Michelle Rhein M.A.

Auf erhöhtem Terrain erhebt sich das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern über der Stadt. Der zwischen 1875 – 1880 erschaffene Prachtbau erfreut sich aufgrund der Lage und Aussicht auf die Innenstadt großer Beliebtheit. Der Kontrast des Baus zu den umliegenden Häusern macht neugierig auf das, was die historische Fassade verbirgt. Bei der 15-minütigen Entdeckungstour durch die Ständige Sammlung des mpk sind Neugierige herzlich eingeladen, Einblicke in die Sammlungsgeschichte des Museums zu werfen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher bitten wir um vorherige telefonische Anmeldung unter: 0631-3647-205
Derzeit ist ein Besuch des Museums lediglich unter Einhaltung der ausgehängten Hygienemaßnahmen (Tragen von Mund-Nasenschutz und Einhaltung der Abstandregeln) möglich.

Fr., 25.09.2020, 11 und 18 Uhr

Adolf Luther, Sinuskurve, 1984, 12 Hohlspiegelstelen, Plexiglas, 210 x 480 x 100 cm, Adolf-Luther-Stiftung, Krefeld, Foto: Nic Tenwiggenhorn, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, www.bildkunst.de
Adolf Luther, Sinuskurve, 1984, 12 Hohlspiegelstelen, Plexiglas, 210 x 480 x 100 cm, Adolf-Luther-Stiftung, Krefeld, Foto: Nic Tenwiggenhorn, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, www.bildkunst.de

Preview-Führungen
START der Ausstellung „Lichtblicke – Adolf Luther und Künstlerfreunde"
Dr. Annette Reich

Die zweite große Jahresausstellung des mpk mit spektakulären Werken des Krefelder Künstlers Adolf Luther (1912-1990), startet am Freitag, dem 25. September 2020. Um 11 Uhr und um 18 Uhr bietet die Kuratorin, Dr. Annette Reich, 2 Preview-Führungen an und stellt das Ausstellungskonzept vor. Die Anzahl der Besucher ist begrenzt, eine Teilnahme ausschließlich nach bestätigter Anmeldung möglich (T. 0631 3647 -201, info@mpk.bv-pfalz.de). Wir weisen darauf hin, Sicherheitsabstände und -maßnahmen, wie das Tragen eines Mund-Nasenschutzes, im Kontext der Corona-Pandemie einzuhalten. Beachten Sie bitte die im Museum veröffentlichten Hygiene- und Zugangsregeln. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung und auf Ihren Besuch!

Die Schau im mpk gibt einen repräsentativen Einblick in das variantenreiche Schaffen des bedeutenden Licht- und Objektkünstlers. In einer spannungsvollen Präsentation sind Luthers Werke mit solchen von befreundeten Künstlern wie Christo, Lucio Fontana, Yves Klein, Piero Manzoni, Wassily Takis, Günther Uecker und anderen als wegweisende Positionen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu erleben. Luthers künstlerische Interessen und Anstöße zu eigenen Entwicklungen werden so in einem erweiterten Blickfeld anschaulich. Die Ausstellung umfasst insgesamt ca. 30 teilweise großformatige Wand- und Bodenarbeiten.

Alle Werke stammen aus der Sammlung der Adolf-Luther-Stiftung, Krefeld

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher bitten wir um vorherige telefonische Anmeldung unter: 0631-3647-205
Derzeit ist ein Besuch des Museums lediglich unter Einhaltung der ausgehängten Hygienemaßnahmen (Tragen von Mund-Nasenschutz und Einhaltung der Abstandregeln) möglich.

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Di., 29.09.2020, 18.00 Uhr

Adolf Luther, Sphärisches Hohlspiegelobjekt, 1979, Hohlspiegel, halbtransparent, streifenförmig und Plexiglas, Holz (Triptychon), 248 x 208 x 15 cm, Adolf-Luther-Stiftung, Krefeld, Foto: Adolf-Luther-Stiftung, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Adolf Luther, Sphärisches Hohlspiegelobjekt, 1979, Hohlspiegel, halbtransparent, streifenförmig und Plexiglas, Holz (Triptychon), 248 x 208 x 15 cm, Adolf-Luther-Stiftung, Krefeld, Foto: Adolf-Luther-Stiftung, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, www.bildkunst.de

Auf den Punkt gebracht – 15 Minuten Kunst
Ausstellung „Lichtblicke – Adolf Luther und Künstlerfreunde", „Lichtrealität"
Dr. Annette Reich

Bekannt wurde der Krefelder Künstler Adolf Luther (1912-1990) vor allem mit Objekten, bestehend aus runden, quadratischen oder streifenförmigen Hohlspiegeln in serieller Reihung, die seit 1966 sein Werk bereicherten. Sie lassen, wie auch das Triptychon aus der Sammlung der Adolf-Luther-Stiftung, Krefeld, unzählige, auf dem Kopf stehende Bilder und immaterielle Lichterscheinungen im Raum entstehen. Der Betrachter nimmt als aktiver Rezipient bei wechselnden Standorten komplexe Licht- und Bewegungsereignisse wahr, die sich immer wieder neu konstituieren. Kuratorin Dr. Annette Reich erläutert das Hohlspiegelobjekt von 1979 in der Ausstellung und verweist auf Luthers vielseitigen Umgang mit dem Phänomen Licht.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher bitten wir um vorherige telefonische Anmeldung unter: 0631-3647-205
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Mi., 30.09.2020, 12:30 Uhr

Ulrike Scriba, Kasten mit Stülpdeckel, 2011, © mpk, Foto: ad lumina Ralf Ziegler
Ulrike Scriba, Kasten mit Stülpdeckel, 2011, © mpk, Foto: ad lumina Ralf Ziegler

Auf den Punkt gebracht – 15 Minuten Kunst
Aus der Sammlung Lotte Reimers, „Kasten mit Stülpdeckel"
Dr. Svenja Kriebel M.A.

Was verbirgt sich hinter einem Kasten mit Stülpdeckel!? Wer an eine sperrige Koffertruhe denkt, so wie sie die Kunsthandwerkliche Sammlung auch vorhält, liegt völlig falsch. Die Werke der international erfolgreichen Intarsienkünstlerin Ulrike Scriba sind nicht allein von einer hohen Kunstfertigkeit, sondern bestechen mit faszinierend fein gemusterten Oberflächen und, so möchte man hinzufügen, Poesie. Die schlichte Form eines Würfels erhält durch die aufwendige Handarbeit und das Farbenspiel des Materials eine Anmutung, die das sensible Wirken der Hände mit dem Auge nachspüren lässt. Die Kunsthandwerkliche Sammlung des mpk hat durch die großzügige Schenkung der Keramikerin Lotte Reimers bedeutende Zugänge erhalten. Nach dem ersten Einblick dieser qualitätsvollen Sammlungsergänzung mit dem Wabenobjekt von Jörg F. Zimmermann stellt Dr. Svenja Kriebel, Leiterin der Kunsthandwerklichen Sammlung, eine weitere hochkarätige Position des Kunsthandwerks vor und fragt auch dieses Mal nach den Grenzen von Kunst und Kunsthandwerk.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher bitten wir um vorherige telefonische Anmeldung unter: 0631-3647-205
Derzeit ist ein Besuch des Museums lediglich unter Einhaltung der ausgehängten Hygienemaßnahmen (Tragen von Mund-Nasenschutz und Einhaltung der Abstandregeln) möglich.

Mi., 07.10.2020, 12:30 Uhr

Peter Lang, Glítrandi Ský, 2019, Aquatinta, Aussprengtechnik / Bütten, Foto: Künstler, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, www.bildkunst.de
Peter Lang, Glítrandi Ský, 2018, Aquatinta, Aussprengtechnik / Bütten, Foto: Künstler, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, www.bildkunst.de

Auf den Punkt gebracht – 15 Minuten Kunst
de natura, „Faszination Island – Naturbilder von Bernard Descamps, Peter Lang und Melanie Wiora"
Jacqueline Michelle Rhein M.A.

Das Gesicht Islands ist geprägt durch Feuer, Wasser und Eis: inaktive und aktive Vulkane, Flüsse und Seen sowie Gletscher zeichnen das Landschaftsbild. Daher erscheint der Inselstaat für den Einen oder Anderen faszinierend oder womöglich rau. Doch warum zog es die Künstler Bernard Descamps, Peter Lang und Melanie Wiora gerade an diesen Ort? Wie stellen Sie die Landschaft und Natur Islands in den Medien Fotografie, Druckgrafik und Video dar? In fünfzehn Minuten werden diese Fragen in der Kuratorenführung „Auf den Punkt gebracht".

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher bitten wir um vorherige telefonische Anmeldung unter: 0631-3647-205
Derzeit ist ein Besuch des Museums lediglich unter Einhaltung der ausgehängten Hygienemaßnahmen (Tragen von Mund-Nasenschutz und Einhaltung der Abstandregeln) möglich.

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Mi., 21.10.2020, 12:30 Uhr

Peter Lang, Ljósadans, 2018, Aquatinta, Pinselätzung/Bütten, Foto: Künstler, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, www.bildkunst.de
Peter Lang, Ljósadans, 2018, Aquatinta, Pinselätzung/Bütten, Foto: Künstler, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, www.bildkunst.de

Auf den Punkt gebracht – 15 Minuten Kunst
de natura, „Der Winter naht: Islandwanderung"
Dr. Sören Fischer

Können Bilder kalt sein? Das muss jeder Betrachter für sich entscheiden. Eines aber ist klar: Die drei Ausstellungen von de natura laden zu Wanderungen durch kalte, weiße Landschaften ein, zumeist aus Island. Vielleicht naht jetzt durch den geführten Ausstellungsrundgang gar der Winter?

Den Anfang machen die Druckgrafiken von Peter Lang (*1965). Es schließen sich rund 60 Schwarzweißfotografien von Bernard Descamps (*1947) an. Die Aufnahmen beschreiben vergängliche Muster in der Natur, beispielsweise Vogelformationen oder karge isländische Schneefelder. Wie auch bei den Grafiken von Lang ist ein behutsames Schauen notwendig, um die Erhabenheit der Natur im verkleinerten Abbild wahrzunehmen. Auf beeindruckende Weise schließt die Videoarbeit von Melanie Wiora (*1969) die Ausstellungstrias, lässt doch ihre Präsentation den Ausbruch des isländischen Geysirs Strokkur in extremer Verlangsamung entdecken. Die Führung mit Dr. Sören Fischer, Leiter der Graphischen Sammlung, gibt spannende Einblicke in die Ausstellungen.

Die Teilnehmerzahl ist auf jeweils fünf Personen begrenzt. Daher bitten wir um vorherige telefonische Anmeldung unter: 0631-3647-205
Derzeit ist ein Besuch des Museums lediglich unter Einhaltung der ausgehängten Hygienemaßnahmen (Tragen von Mund-Nasenschutz und Einhaltung der Abstandregeln) möglich.

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Vergangene Ausgaben

Mi., 09.09.2020, 12:30 Uhr

Anselm Feuerbach, „Flusslandschaft mit Nymphen“, um 1855, Öl/Holz, 28 x 38 cm, © mpk, Kaiserslautern
Anselm Feuerbach, „Flusslandschaft mit Nymphen“, um 1855, Öl/Holz, 28 x 38 cm, © mpk, Kaiserslautern

Auf den Punkt gebracht – 15 Minuten Kunst
Dauerausstellung, „Feuerbachs „Flusslandschaft mit Nymphen""
Dr. Svenja Kriebel M.A.

Die Sammlung des mpk beherbergt Gemälde namhafter Künstler. Svenja Kriebel lenkt den Blick auf deren kleinformatige Werke. So ist Anselm Feuerbachs Malerei nicht größer als ein quergelegtes DinA3-Blatt. Für den Klassizisten waren es, wie er selbst schrieb, „kleine Geschichten". Doch besitzt die idyllische Szene des Nacktbadens eine besondere Leichtigkeit der Linie und Feinheit der Farbsetzung. Sie legen die geniale Kompositions- und Malkunst des gerade mal 26-Jährigen offen. Die Führung mit Dr. Svenja Kriebel, Kuratorin und Leiterin der Kunsthandwerklichen Sammlung, verlangsamt die ansonsten so schnellen Augen für die im Format kleine, aber nicht weniger grandiose Malkunst.

Die Teilnehmerzahl ist auf jeweils fünf Personen begrenzt. Daher bitten wir um vorherige telefonische Anmeldung unter: 0631-3647-205
Derzeit ist ein Besuch des Museums lediglich unter Einhaltung der ausgehängten Hygienemaßnahmen (Tragen von Mund-Nasenschutz und Einhaltung der Abstandregeln) möglich.

Di, 15.09.2020, 18:00 Uhr

Jörg F. Zimmermann, Wabenobjekt, 2004, Glas, Draht, © mpk, Foto: ad lumina Ralf Ziegler
Jörg F. Zimmermann, Wabenobjekt, 2004, Glas, Draht, © mpk, Foto: ad lumina Ralf Ziegler

Auf den Punkt gebracht – 15 Minuten Kunst
Aus der Sammlung Lotte Reimers, „Wabenobjekt von Jörg F. Zimmermann "
Dr. Svenja Kriebel M.A.

Die Kunsthandwerkliche Sammlung des mpk hat durch die großzügige Schenkung der Keramikerin Lotte Reimers bedeutende Zugänge erhalten. Einen ersten Einblick dieser qualitätsvollen Sammlungsergänzung bietet das Wabenobjekt von Jörg F. Zimmermann. Der vielfach ausgezeichnete Glaskünstler zählt zu den einflussreichsten seiner Zunft. Er schafft Glasobjekte mit einer ausdrucksstarken Spannung. Sie scheinen zarte Gebilde aus einer anderen Welt zu sein, mit einem ungeheuren Drang zu Wachstum oder Verwandlung; beides nur für den Moment angehalten und jederzeit fortsetzbar. Wie Seifenblasen zart und zerbrechlich – und zugleich von massiver Präsenz - offenbaren sie ein Spiel mit Licht und Farbe. Der virtuose Umgang mit dem Material schafft Räume, die in mehrfacher Hinsicht phantastische Ein- und Durchblicke bieten. Kunst oder Kunsthandwerk? Diskutieren Sie mit der Kuratorin und Leiterin der Kunsthandwerklichen Sammlung Dr. Svenja Kriebel.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher bitten wir um vorherige telefonische Anmeldung unter: 0631-3647-205
Derzeit ist ein Besuch des Museums lediglich unter Einhaltung der ausgehängten Hygienemaßnahmen (Tragen von Mund-Nasenschutz und Einhaltung der Abstandregeln) möglich.

Mi., 16.09.2020, 12:30 Uhr

Peter Lang, Glítrandi Ský, 2019, Aquatinta, Aussprengtechnik / Bütten, Foto: Künstler, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, www.bildkunst.de
Peter Lang, Glítrandi Ský, 2018, Aquatinta, Aussprengtechnik / Bütten, Foto: Künstler, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, www.bildkunst.de

Auf den Punkt gebracht – 15 Minuten Kunst
de natura, „Künstler auf Reisen"
Jacqueline Michelle Rhein M.A.

Reisen bildet nicht nur weiter, die Natur und Kultur anderer Länder dienen vielen Menschen als Inspirationsquelle. Auch die Künstler Bernard Descamps, Peter Lang und Melanie Wiora zogen bei ihren Reisen nach Island ihre Eingebungen aus der unmittelbaren Umgebung. Ausgerüstet mit einem Fotoapparat (Hasselblad-Kamera im Format 6x6), Radierplatten oder einer Hochgeschwindigkeitskamera setzten sie jeweils ihre Ideen und Eindrücke um. Worauf lag während der Reisen der Fokus ihres künstlerischen Blickes? In fünfzehn Minuten wird diese Fragestellung „Auf den Punkt gebracht".

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher bitten wir um vorherige telefonische Anmeldung unter: 0631-3647-205
Derzeit ist ein Besuch des Museums lediglich unter Einhaltung der ausgehängten Hygienemaßnahmen (Tragen von Mund-Nasenschutz und Einhaltung der Abstandregeln) möglich.

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