Künstlerstammtisch

Dienstag, 07. Januar 2020, 18 Uhr

Abb.: Wandmalerei von Annegret Hoch, 2005, Foyer Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, Foto: Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, © Annegret Hoch
Abb.: Wandmalerei von Annegret Hoch, 2005, Foyer Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, Foto: Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, © Annegret Hoch

„Annegret Hoch – Wandmalerei auf Zeit"

Das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern besitzt seit 2005
mit der ungegenständlichen Wandmalerei von Annegret Hoch
ein Kunstwerk, das herkömmliche Bildformate verlässt und auf
die räumlichen Gegebenheiten reagiert. Unterschiedlich breite Linien in kräftig leuchtenden Farben, bestehend aus Pigmenten, Acrylbinder und Kleister, sind unmittelbar auf die Wand aufgetragen und setzen im Museumsfoyer einen deutlichen
Akzent. Die in München lebende Künstlerin Annegret Hoch
(*1969 in Cham/Oberpfalz) wurde seinerzeit beauftragt, eine ortsbezogene temporäre Malerei zu realisieren. Im Zuge gegenwärtiger Überlegungen, das Foyer umzugestalten, ist die Arbeit lediglich noch bis 07.01.2020 zu sehen. Der „Künstlerstammtisch" bietet noch einmal die Möglichkeit, sich im Gespräch über „Kunst auf Zeit" im Allgemeinen und das Werk
von Annegret Hoch im Besonderen auszutauschen.

Vergangene Ausgaben

Dienstag, 26. November 2019, 18 Uhr

Abb.: Stephan Baumann, Foto und © Stephan Baumann
Stephan Baumann, Foto und © Stephan Baumann

„Baumann&Baumann - 40 Jahre Musik zwischen Analog und Digital"

Am Dienstag,den 26. November 2019 findet um 18 Uhr
im Foyer des Museums Pfalzgalerie erneut ein Künstlerstammtisch statt. Das Museum bietet damit einen Treffpunkt für Künstler und alle Kunstinteressierten in einer zwanglos geselligen Runde. Das offene Treffen dient der Diskussion und dem inhaltlichem Austausch. Zum ersten Mal
ist hierzu ein Musiker eingeladen:

Im Dialog mit Svenja Kriebel erzählt und musiziert der Kaiserslauterer Stephan Baumann zu den Stationen seines Lebens als Musiker und KI-Forscher: Vom Beginn in den 80erJahren, den Hochzeiten der Soul/Funk-Coverbands, über eigene Dance-Produktionen der 90er, flüchtigem VIVA-Ruhm mit Deutschem HipHop in den Nuller Jahren, Pausen, temporären Fluchten nach Paris und Berlin. Am Ende kehrt er zurück in den Pfälzer Wald ans Modularsystem und den mpk-Flügel.

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