KUNST(früh)STÜCK, Kunst und Kulinarisches

An jedem letzten Sonntag im Monat, um 11 Uhr, laden wir Sie zu unserer Reihe KUNST(früh)STÜCK ins mpk ein. Freuen Sie sich auf einen besonderen Kunstgenuss. Das gemeinsame Betrachten von Werken in der Ständigen Sammlung oder in einer der aktuellen Sonderausstellungen aktiviert die Sinne und schärft die Wahrnehmung. Ein vielseitiges Buffet im Anschluss spricht nicht nur die Augen, sondern auch den Gaumen an.

Reservieren Sie sich aufgrund der großen Nachfrage bitte frühzeitig einen Platz. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Karten sind ausschließlich im Vorverkauf an der Museumskasse erhältlich oder können unter info@mpk.bv-pfalz.de verbindlich bestellt werden. Bis zu einem festgesetzten Termin, den wir Ihnen mitteilen, muss der Eintrittspreis auf unserem Konto eingegangen sein, andernfalls verfällt ihre Anmeldung.

 

Sonntag, 29. September 2019, 17 Uhr

Sandra Urba (Klavier), Friedemann Pardall (Violoncello), Mari Kitamoto (Violine), Johannes Pardall (Viola, Moderation), 
Foto und © Barbara Horn
Abb.: Sandra Urba (Klavier), Friedemann Pardall (Violoncello), Mari Kitamoto (Violine), Johannes Pardall (Viola, Moderation), 
Foto und © Barbara Horn

„wald/en", Ein musikalisch-literarischer Waldgang mit Mari Kitamoto (Violine), Johannes Pardall (Viola, Moderation), Friedemann Pardall (Violoncello) und Sandra Urba (Klavier)
im Rahmen der Sonderausstellung „Eva Jospin – Wald(t)räume"

Der Wald ist heimlich. Das Wort gehört zu jenen in unserer Sprache, in denen sich zugleich ihr Gegensatz verbirgt. Das Heimliche ist das Trauliche, das wohlgeborgene Zuhause, der Hort der Sicherheit. Es ist nicht minder das Verborgen-Heimliche und rückt in diesem Sinne an das Unheimliche heran.

Ernst Jüngers Worte sind eine sehr gute Beschreibung dessen, was sich zu der Deutschen ambivalenter Beziehung zu „ihrem" Wald in Musik und Literatur findet: die Konfrontation mit unseren Urängsten einerseits, schützendes Refugium andererseits. Ein Gegensatzpaar bilden auch der vom französischen Staatstheoretiker Montesquieu ausformulierte Gedanke, dass die Freiheit aus den Wäldern Germaniens stamme, und mit ihm auch das Aufrührerische. Auf der anderen Seite sah wiederum Elias Canetti darin das Massensymbol eines Heeres in aller Einförmigkeit, Dichte und Zahl. Nicht umsonst rief ein britischer Kontaktoffizier nach dem Zweiten Weltkrieg „Oh no, that's too much wood!, als ein Hamburger Buchhändler ihm vorgeschlagen hatte, Grimms Märchen in den Kanon der demokratisch unverdächtigen Bücher aufzunehmen.

Wenn also das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (der einzigen Großstadt, die inmitten des größten zusammenhängenden Waldgebiets Deutschlands beheimatet ist) die aus Kartonagen geschnittenen „Wälder" der französischen Künstlerin Eva Jospin ausstellt, liegt es nahe, sich diesem Thema einmal musikalisch-literarisch zu nähern.

Neben Robert Schumanns „Märchenerzählungen" stehen Leoš Janáčeks „Märchen", „Fratres" von Arvo Pärt sowie Arnold Schönbergs „Verklärte Nacht" in der Bearbeitung für Klaviertrio auf dem Programm, literaisch begleitet durch Ausschnitte aus dem „Waldgang" von Ernst Jünger, aus „Masse und Macht" von Elias Canetti und aus Henry David Thoreaus „Walden".

Das KUNST(spät)STÜCK findet im Großen Oberlichtsaal des Museums Pfalzgalerie statt. Nach dem anschließenden Buffet können sich die Gäste noch auf einen nächtlichen „Waldgang" durch Eva Jospins „Wald(t)räume" begeben.

Preise:

Kombiticket (Konzert und Buffet) 28,50 € (Schüler/Studenten 18,50 €)
Einzelticket (Konzert ohne Buffet) 17 € (Schüler/Studenten 7 €)
Anmeldemodalitäten:
Eine Anmeldung für Konzert und Buffet ist erforderlich bis spätestens Donnerstag, 19.09.2019.
Kombitickets sind ausschließlich im Vorverkauf an der Museumskasse erhältlich oder können unter
info@mpk.bv-pfalz.de bzw. telefonisch (0631 36 47 -201) verbindlich bestellt werden.
Einzeltickets ausschließlich für das Konzert, ohne Buffet, können bis zum Konzerttag reserviert oder an der Abendkasse erworben werden.

Sonntag, 23.06.2019, 11 Uhr

Abb.: Katharina Dück, Foto und © Anton Dück
Abb.: Katharina Dück, Foto und © Anton Dück

„Farbwellen",Lesung mit Dr. Katharina Dück,
Autorin und Sprachwissenschaftlerin, Heidelberg,
im Rahmen der Sonderausstellung „Labyrinth der Farben"

Dass eine Farbe Stimmung erzeugen, ja sogar beeinflussen kann, ist nichts Neues. Dass sie unsere Erinnerungen beeinflussen kann vielleicht schon. Nicht als ein Kontinuum erinnern wir uns, sondern fragmentarisch und setzen unsere personale Identität im Hier und Jetzt so zusammen, dass wir ein fließendes Ganzes ergeben. Wir erschaffen einen Fluss unserer Identität, in dessen Wellen sich Wahrnehmungen, Emotionen und Erlebnisse spiegeln und zahlreiche Farben ineinanderfließen: Wir geben Gefühlen wie der Liebe oder einem Verlust eine Farbe und auch Erlebnisräumen wie unserer Kindheit; unsere Heimat hat eine Farbe so wie unser persönlicher Lieblingsort. Jeder hat einen ganz eigenen, individuellen Farbenfluss; nicht nur weil jeder die Wellen des Farbenspektrums anders sieht, sondern auch, weil er diesen Farben unterschiedliche Bedeutungen verleiht.

Diesen Phänomenen geht die Heidelberger Autorin und Sprachwissenschaftlerin Katharina Dück in ihrer Lesung „Farbwellen" auf den Grund und erforscht die Untiefen der persönlich literarischen Interpretation von Farben und Wellen. Sie entführt uns bei diesem KUNST(früh)STÜCK in die literarische Welt der Farbwellen – in die „schwarze Stadt", in der man für weißen Zucker und weißes Mehl ansteht, in die„grüne Heimat", wo sich „himbeerrote Tropfen einer heilen Zeit lösen", wo „Wunderaugen trotz einer Pfennigkindeit in Erinnerung an Kaugummiautomatenringe" angefüllt sind, und wo einem „braun-gelbe Stechblicke" folgen und wir „Leben aus glücklichen Fluten schöpfen" dürfen. Farbwellen werden sich „in tiefes Blau getränkte" Wortkaskaden stürzen und ihren Zuhörern „jenen Tropfen lassen, der sich in der Seele sammelt" – er fällt...

Im Anschluss an die Lesung gibt es ein Frühstücksbuffet. Die Gäste sind zum Verweilen und zum gedanklichen Austausch eingeladen.

Preise:

Erwachsene 20 €, Kinder 5 €, Familien (2 Erw. mit 2 Kindern bis 12 J.) 38 €; Lesung ohne Buffet 10 € (Preise inkl. Eintritt)

Anmeldemodalitäten:
Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Donnerstag, 13.06.2019.
Karten sind ausschließlich im Vorverkauf an der Museumskasse erhältlich oder können unter
info@mpk.bv-pfalz.de bzw. telefonisch (0631 36 47 -201) verbindlich bestellt werden..

 

 

Vergangene Termine

Sonntag, 26.05.2019, 11 Uhr

Ditzner Twintett. Foto Frank Schindelbeck
Ditzner Twintett. Foto Frank Schindelbeck

Jazzmatinee
Ditzner Twintett

Mit Mississippi-Lehm am Schuh und Rhein-Kieseln in der Tasche...

Es ist alles drin: Die beiden Zwillinge Roland und Bernhard Vanecek sind klassisch ausgebildete Blechbläser und haben an der Musikhochschule Mannheim unter anderem bei Prof. Paul Schreckenberger ihren letzten Schliff erhalten. Das hält sie nicht davon ab, sich mit zeitgenössischer Musik zu beschäftigen – berühmt gemacht hat sie da ganz aktuell das neu erschienene Hörspiel „Räuber Hotzenplotz" des WDR. Ganz klar, dass die beiden Herren über kurz oder lang mit dem Filigran-Drummer und Ausnahmemusiker Erwin Ditzner (les primitifs, Netnar Tsinim , Cobody u.v.m.) zusammentreffen mussten. Ein aufs Minimum reduziertes Orchester ist entstanden und trifft mit seiner Spielfreude und spontanen Unmittelbarkeit beim Publikum zielgenau in Herz und Hirn. Eine unerhört-perfekte Symbiose von Symphonik und Jazz. Gängige Begriffe wie Rhythmusgruppe oder Lead-Instrument kann man beim Ditzner Twintett getrost vergessen: Hier musizieren Tuba, Posaune und Schlagzeug auf Ohrenhöhe miteinander, so wie ein Klaviertrio von Mozart !

Bernhard Vanecek...... Posaune, Harmonika
Roland Vanecek...........Tuba, Harmonika und Keytar
Erwin Ditzner...............Schlagzeug

Preise: Erwachsene 30 €, Musik ohne Buffet 20 € (Preise inkl. Eintritt)

Anmeldemodalitäten: Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Donnerstag, 16.05.2019. Karten sind ausschließlich im Vorverkauf an der Museumskasse erhältlich oder können unter info@mpk.bv-pfalz.de bzw. telefonisch (0631 36 47 -201) verbindlich bestellt werden.

 

 

Sonntag, 12.05.2019, 11 Uhr

Max Slevogt, Familienbild Slevogt im Garten von Godramstein, 1911/12, Öl auf Leinwand, 161 x 200,5 cm. Foto und © mpk
Max Slevogt, Familienbild Slevogt im Garten von Godramstein, 1911/12, Öl auf Leinwand, 161 x 200,5 cm. Foto und © mpk

Zum Muttertag
„Mama, Oma, Schwiegermutter"
Gespräch in der Ständigen Sammlung mit Dr. Claudia Gross

Max Slevogt malte sich und seine Familie einst im Garten von Godramstein. Die beiden Kinder Nina und Wolfgang sind mit ihrer Mutter und den beiden Großmüttern zu sehen, die der Künstler im Freien wie für eine Fotografie platziert hat. Mutter und Kind, oder ist es die große Schwester, gehen in Hermann Scherers Skulptur „Das kleine Mädchen" eine enge Verbindung ein. Die Zwei-Figuren-Gruppe, die kindliche Angst thematisiert, wirkt sehr gefühlsbetont und ausdrucksstark. Ossip Zadkine lässt Mutter und Kind in seiner Skulptur „Tendresse Maternelle" („Mütterliche Zärtlichkeit") zu einer Einheit verschmelzen, die für Schutz und Geborgenheit steht. Tiefe Trauer bringt Käthe Kollwitz zum Ausdruck, indem sie sich und ihren im Krieg gefallenen Sohn Peter in Form einer „Pietà" (Marienklage) darstellt.

Das Bild der Mutter kann viele Facetten haben. Zum Muttertag bietet das Museum Pfalzgalerie die Gelegenheit, Darstellungen von Mutter-Kind-Beziehungen verschiedener Künstler kennenzulernen. Dr. Claudia Gross nimmt Sie mit auf eine Rundgang durch die Ständige Sammlung. Im Anschluss lädt ein Frühstücksbuffet die Gäste zum Verweilen und gedanklichen Austausch ein. Jede Mutter bekommt eine Blume geschenkt.

Preise:
Erwachsene 15 €, Kinder 3 € statt 6 €, Familien (2 Erw. mit 2 Kindern bis 12 J.) 35 € (Preise inkl. Eintritt)

Anmeldemodalitäten:
Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Donnerstag, 02.05.2019.
Karten sind ausschließlich im Vorverkauf an der Museumskasse erhältlich oder können verbindlich bestellt werden.

 

 

Sonntag, 31.03.2019, 11 Uhr (Beginn Sommerzeit)

Abb.: Hans Nagel, ER 4, 1965.  Foto: Gunther Balzer, Kaiserslautern © VG Bild Kunst, Bonn 2019
Abb.: Hans Nagel, ER 4, 1965.  Foto: Gunther Balzer, Kaiserslautern © VG Bild Kunst, Bonn 2019

„Der Streik der Farben“
Ein Familien-KUNST(früh)STÜCK für junge und junggebliebene von 5 bis 95 Jahren in der Sonderausstellung „Labyrinth der Farben" und Lesung mit Hannelore Bähr

Wie fühlt sich ein blauer Farbstift, der immer nur Wasser malen soll? Und warum reden Orange und Gelb nicht miteinander? Ist Grün wirklich die einzige Farbe, die mit ihrem Schicksal zufrieden ist? Rot und Blau sind die Lieblingsfarben vieler Menschen, doch was ist mit dem unscheinbaren Beige? In der Lesung mit Hannelore Bähr gibt es viel über die Farben, ihre Aufgaben und Stimmungen zu erfahren. Eigene Farbbilder entstehen danach im Praxisteil – vielleicht kommen dabei auch weniger beliebte Farben zum Einsatz.

Beim anschließenden gemeinsamen Frühstück klingt die Veranstaltung in lockerer Atmosphäre aus.

Hannelore Bähr: Geboren und aufgewachsen in Mannheim, nach dem Studium der Theaterwissenschaften in Erlangen/Nürnberg Schauspielen (und Hochdeutsch) in Hamburg gelernt, danach Festengagements in München und Stuttgart, seit 1997 Schauspielerin am Pfalztheater („faschd widder dahäm”), Dozentin für Schauspiel an der VHS, Sprecherin beim SWR und begeisterte Pilzsammlerin im Pfälzer Wald.

Preise:
Erwachsene 15 €, Kinder 6 €, Familien (2 Erw. mit 2 Kindern bis 12 J.) 35 € (Preise inkl. Eintritt)

Anmeldemodalitäten:
Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Donnerstag, 21.03.2019.
Karten sind ausschließlich im Vorverkauf an der Museumskasse erhältlich oder können unter info@mpk.bv-pfalz.de bzw. telefonisch (0631 36 47 -201) verbindlich bestellt werden.

 



Sonntag, 24.02.2019, 11 Uhr

Michael Kidner, Wave Multiple, 1965-70. Foto: Andreas Kusch, mpk © The Estate of Michael Kidner, courtesy Flowers Gallery, London / New York

„Schwarz wie Ebenholz, weiß wie Schnee“
Jessica Neugebauer M.A. und Sabrina Wilkin M.A.

Schwarz und Weiß sind Gegenpole. Trotz ihrer Gegensätzlichkeit ergibt ihr Wechselspiel einen besonderen Reiz, wie er schon im Märchen mit Schneewittchens ebenholzschwarzem Haar und weißer Haut beschrieben ist. Obwohl Künstlern die gesamte Vielfalt an Farben zur Verfügung steht, bedienen sie sich gerne auch der Qualitäten von Schwarz, Weiß und ihrer Mischfarbe, dem Grau. Welche Wirkungen und Bedeutungen die unbunten Farben dabei erhalten, wird in einem gemeinsamen Gang durch die Ausstellung erkundet.

Das mpk stellt in seiner fünften Bestandsprobe „Zwischen Schwarz und Weiß“ Kunstwerke aus dem 20. und 21. Jahrhundert vor, in denen die besonderen Eigenschaften der unbunten Farben zum Vorschein treten. Hier eröffnet das „charakterlose“ Grau einen Raum, Schwarz und Weiß fügen sich in einem tänzerischen Rhythmus zu Mustern zusammen oder es spiegelt sich Licht auf glattem Schwarz, Verborgenes enthüllend. Eine integrierte Kabinettausstellung zum niederländischen Künstler Lon Pennock zeigt Zeichnungen und Modelle als thematische Ergänzungen zu einer im Außenbereich des mpk präsentierten Skulptur.

Im Anschluss an den Rundgang gibt es ein Frühstücksbuffet. Die Gäste sind zum Verweilen und zum gedanklichen Austausch eingeladen.

Preise:
Erwachsene 15 €, Kinder 6 €, Familien (2 Erw. mit 2 Kindern bis 12 J.) 35 €
(Preise inkl. Eintritt)

Anmeldemodalitäten:
Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Donnerstag, 14.02.2019.
Karten sind ausschließlich im Vorverkauf an der Museumskasse erhältlich oder können unter info@mpk.bv-pfalz.de bzw. telefonisch (0631 36 47 -201) verbindlich bestellt werden.

 



Sonntag, 03.02.2019, 11 Uhr

Foto: Mode by Dorette, Pirmasens © Issey Miyake
Foto: Mode by Dorette, Pirmasens © Issey Miyake

„Designermode aus Japan“: Issey Miyake
präsentiert von „Mode by Dorette“, Pirmasens
und Rundgang durch die Sonderausstellung „Nobuyuki Tanaka – Urformen“ mit Kuratorin Dr. Annette Reich

Im Rahmen der Sonderausstellung mit einzigartigen Werken des japanischen Lackkünstlers Nobuyuki Tanaka (*1959 in Tokio) präsentiert die Pirmasenser Boutique für Damenbekleidung „Mode by Dorette“ Designermode von Issey Miyake (*1938 in Hiroshima). Originalität und Einzigartigkeit zeichnet auch seine Modelle aus. Deren Ästhetik ist unter anderem mit Funktionalität und Tragbarkeit verbunden.
Kleidung von Miyake bietet die Möglichkeit, auf unterschiedliche Art und Weise getragen zu werden. Seit den 1980er Jahren gehören Plissee-Falten zu seiner Handschrift. Miyakes Kreationen oft in leuchtend bunten Farben gelten erst dann als vollendet, wenn sie in Bewegung geraten, durch den menschlichen Körper zum Leben erweckt werden. Als Inspirationsquellen dienen ihm Bildhauerei, Tanz und Theater. Der Designer verwendet traditionelle Stoffe und experimentiert mit neuen Materialien. Ebenso wie Tanaka fühlt sich auch Miyake der japanischen Tradition verpflichtet. Zugleich sind die Schöpfungen beider von Internationalität geprägt.

Im Anschluss an Modepräsentation und Ausstellungsrundgang lädt ein Frühstücksbuffet die Gäste zum Verweilen und gedanklichen Austausch ein.

Die maximale Teilnehmerzahl ist bereits erreicht. Wir können leider keine Anmeldungen mehr annehmen.

 



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