Online-Führungen

04. Mai, 18:00 Uhr, Online-Gespräch: Klaus Hack - Reliefarbeiten

Anthro Polis - Mensch und Stadt im Werk von Klaus Hack“ 20 Minuten, live, kostenfrei, nur mit Anmeldung, Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen

Fenster, Türen, Häuser, Kirchenportale, Türme – man kann sich gar nicht sattsehen an den großformatigen Reliefs von Klaus Hack. Die nur wenige Zentimeter dicken Holztafeln ziehen den Betrachter in die Tiefe. Vorbei an romanischen Trichterportalen führt der Weg in die verwinkelten Gässchen kleiner Bergdörfer. Mit dem Material Holz und der Farbe Weiß bleibt der Künstler auch bei dieser Werkgruppe seinem Stil treu. Er bewegt sich zwischen Fläche und Raum, eröffnet uns eine dreidimensionale und doch flache Welt.  


Abb,: Klaus Hack, Turm, 2017/18, Kiefer, weiß gefasst, Foto: A. Löschnig © VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Online-Führungen

Ulrike Scriba, Foto: Andreas Duhme
Abb.: Hanns Schimansky, o.T., 2020, Faltung, Acryl, 51 x 60 cm, Fotografie Eric Tschernow, © Hanns Schimansky

07. Mai2021, 18:00 Uhr und 18:30 Uhr, Kuratorenführungen zur Eröffnung der Ausstellung

„Hanns Schimansky - Umprägung “ 20 Minuten, live, kostenfrei, nur mit Voranmeldung, Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen

Erleben Sie am Eröffnungstag als Erste die neue Ausstellung des Zeichners und Papierfalters Hanns Schimansky (geb. 1949). Erstmals sind der Künstler und sein Werk in Form einer großen Einzelausstellung in der Graphischen Sammlung des Museums Pfalzgalerie zu Gast. Die umfangreiche Schau „Umprägung des Augenblicks", die neben jüngeren Arbeiten auch Dialoge mit älteren Positionen öffnet, entstand in enger Zusammenarbeit mit Hanns Schimansky und wird die Faszination der gezeichneten und gefalteten Linie erlebbar machen.






„Hanns Schimansky – Umprägung des Augenblicks“

 

Führung um 18:00 Uhr

Fr., 7. Mai 2021 18:00 - 18:20 (CEST)

Nehmen Sie an meinem Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teil.
https://global.gotomeeting.com/join/467817069

Sie können sich auch über ein Telefon einwählen.
Deutschland: +49 721 9881 4161

Zugangscode: 467-817-069

Sie kennen GoToMeeting noch nicht? Installieren Sie jetzt die App, damit Sie für Ihr erstes Meeting bereit sind: https://global.gotomeeting.com/install/467817069

 

Führung um 18:30 Uhr:

Fr., 7. Mai 2021 18:30 - 18:50 (CEST)

Nehmen Sie an meinem Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teil.
https://global.gotomeeting.com/join/735622149

Sie können sich auch über ein Telefon einwählen.
Deutschland: +49 892 0194 301

Zugangscode: 735-622-149


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Viel Vergnügen!

Online-Führungen

Ulrike Scriba, Foto: Andreas Duhme
Ulrike Scriba, Foto: Andreas Duhme

 18. April, 10:30 Uhr, Finissage-Online-Führung: Gespräch mit Ulrike Scriba über virtuoses Handwerk

„Die Sprache der Dinge – Angewandte Kunst der Lotte Reimers-Stiftung“ 20 Minuten, live, kostenfrei, nur mit Voranmeldung, Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen

Der letzte Tag, die letzte Gelegenheit während einer Online-Führung noch Einblicke in die Ausstellung und zugleich auch in eine Werkstatt der ausstellenden Kunsthandwerkerinnen zu erhalten. Zum Abschluss geht es um mit besonderen Oberflächen gestaltete Tabletts, Würfel und Kleinmöbel: die Werke der international erfolgreichen Intarsienkünstlerin Ulrike Scriba. Diese sind nicht allein von einer hohen Kunstfertigkeit, sondern bestechen mit faszinierend präzisen Mustern und, so möchte man hinzufügen, einer besonderen Poesie. Die schlichte Form eines Würfels erhält durch die aufwendige Handarbeit, das Zusammenlegen feinster Furniere und das nuancierte Farbenspiel unterschiedlicher Hölzer eine Anmutung, die mit dem Auge fühlen lässt und eine besondere Lust weckt, auch die Hände sehen zu lassen. Scriba spricht über die raffinierte und fast vergessene Handwerkskunst und ihren Weg zu den einzigartigen und zugleich ungekünstelten Entwürfen. Die gebürtige Wormserin erhielt 1994 gleich zwei Staatspreise, den hessischen Staatspreis für das deutsche Kunsthandwerk und den Staatspreis des Landes Baden-Württemberg. Ihre Arbeiten sind in vielen öffentlich Sammlungen zu finden und Dank der Schenkung von Lotte Reimers bereichern sie nun auch den Bestand des mpk.

Einloggen und dabei sein: 

So., 18. Apr. 2021 10:30 - 11:30 (CEST)
Nehmen Sie an meinem Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teil.
Link kopieren, im Browes einfügen und schon kann es losgegehen.
https://global.gotomeeting.com/join/722190509

Sie können sich auch über ein Telefon einwählen. (Bei Geräten, die diese Funktion unterstützen, ist die sofortige Teilnahme über eine der unten aufgeführten Direktwahlnummern möglich.) Deutschland: +49 892 0194 301 -
Direktwahl: tel:+498920194301,,722190509#
Zugangscode: 722-190-509
Bis Sonntag!

Vergangene Online-Führungen

Svenja John, Armschmuck „Kojun“, 2003, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021, Foto: ad lumina Ralf Ziegler
Svenja John, Armschmuck „Kojun“, 2003, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021, Foto: ad lumina Ralf Ziegler

14. April, 18 Uhr Schmuckdesignerin Svenja John im Gesprach mit Ausstellungskuratorin Svenja Kriebel

Kann man aus einem so unedlen Material wie Plastik erfolgreich Schmuck kreieren? Svenja John kann! Von Vogue über FAZ bis hin zu Magazinen aus Taiwan berichtetman sich über ihre exaltierten Schmuckstücke, die sich mittlerweile weltweit in zahlreichen Museen befinden. Ihre Kreationen fertigt sie zum einen mit innovativer Technik, hier müssen Stichworte wie thermoplastische Polycarbonatfolien, 3D-Druck und Wasserstrahlschnitt fallen. Und zum anderen mit feiner Handarbeit: von der Bemalung bis zu ausgeklügelten per Hand zusammengesteckten Formmodulen, die John aneinanderreiht oder miteinander verschachtelt. Es sind besondere Hingucker, die in Formreichtum und Farbigkeit bestechen. Trotz ihrer zahlreichen technologischen Bezüge liegt der Ursprung dieser einzigartigen Kreationen in der Natur. Mit Svenja John zeigt das mpk eineweitere künstlerische Position die beeindruckt, in dem sie handwerklicheVersiertheit neu denkt. Wie sie das genau versteht, darüber wird die Schmuckkünstlerin im Gesprächmit Svenja Kriebel selbst berichten

MarleneJochem und Svenja Kriebel, die Kuratorinnen der Ausstellung, stellen einzelnePositionen in Online-Führungen vor. Bitte melden Sie sich per E-Mail unter anmeldung@mpk.bv-pfalz.de an, damit wir Ihnendie Zugangsdaten übermitteln können.

Nächsteund letzte Online-Führungen in der Ausstellung: 18.April, 10:30 Uhr „Virtuoses Handwerk"

Britta Bode, Armreif, 2007, Foto: adlumina Ralf Ziegler
Britta Bode, Armreif, 2007, Foto: adlumina Ralf Ziegler

13. April, 18:30 Uhr, Online-Führung: Silberschmiedekunst -
im Gespräch mit Diplom Schmuckdesignerin Britta Bode

„DieSprache der Dinge – Angewandte Kunst der Lotte Reimers-Stiftung" 20 Minuten,live, kostenfrei, nur mit Voranmeldung, Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen

Siesind von einfacher, klarer Form und dennoch raffiniert. In präziser handwerklicher Feinarbeit kombiniert Britta Bode in ihren Schmuckstücken Silber und Ebenholz. Sie initiiert damit ein feines Spiel von Licht und Schatten, von Raum und Volumen selbst im kleinsten Format. Ihre in der Ausstellung zu sehenden Stücke – Anhänger,Armreifen und Broschen – überraschen mit einer meist zarten aber ungleich spannungsvollen Abweichung. Britta Bode ist Goldschmiedin, Diplomschmuckdesignerin und Ausstellungskuratorini n einer Person, wie sie ihre Arbeit versteht und welche Werke außerdem zu ihrem Oeuvre zählen, wird Thema im Online-Gespräch mit Ausstellungskuratorin Svenja Kriebel sein.

MarleneJochem und Svenja Kriebel, die Kuratorinnen der Ausstellung, stellen einzelne Positionen in Online-Führungen oder – Interviews vor. Bitte melden Sie sich perE-Mail unter anmeldung@mpk.bv-pfalz.de an, damit wir Ihnendie Zugangsdaten übermitteln können.

 

Modedesignerin Kritiina Karinen, Foto: Ingo Misiak
Modedesignerin Kritiina Karinen, Foto: Ingo Misiak

 

24. März, 12 Uhr, Online-Führung: Im Gespräch mit Kristiina Karinen

 

Am Mittwoch ist die Modedesignerin Kristiina Karinen im mpk zu Gast und hat sich spontan bereit erklärt, zur Online-Führung dazuzukommen. Daher haben wir kurzentschlossen das Programm geändert.

Karinens wollene Kleidungsstücke wie Schals, Jacken oder Pelerinenbestechen mit geometrischen Mustern, gestrickt aus feinsten Garnen aus Seide oder Merinowolle. Weich nehmen sie sich Raum und verleihen en passant der Trägerin eine elegante Silhouette. Hierfür hat Karinen eigens eine neue Art des Strickens entwickelt. Ob sie dieses Geheimnis verrät bleibt offen, aber sicher ist es eine spannende Gelegenheit ihr zu begegnen. Durch das Gespräch führen Marlene Jochem und Svenja Kriebel, die Kuratorinnen der Ausstellung.

 

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