Sonderveranstaltungen

Vergangene Termine

Samstag, 30.11.2019, 10.00-16.00 Uhr

Ansicht des mpk mit Bücherstapel, Foto mpk
Ansicht des mpk mit Bücherstapel, Foto mpk

10. Kunstbuchbasar mit Fotoausstellung (Eintritt frei)
Im Foyer
Helga Kolb

Das mpk feiert wieder ein Jubiläum! Anlässlich des 10. Kunstbuchbasars gibt es am Samstag, den 30. November nicht allein den beliebten Verkauf drastisch reduzierter Kunstbücher, -plakate und -postkarten, sondern auch eine kleine Fotoausstellung mit alten Ansichten und Plänen des
mpk – „Impressionen aus 100 Jahren Museum Pfalzgalerie".

Sie gibt Einblicke in die Vergangenheit des Hauses. Es werden Innen-
und Außenansichten des Museums gezeigt, Bilder der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, des Wiederaufbaus sowie der Neueröffnung in den 50er Jahren. Vor allem Fotos und Zeichnungen des ehemals so prachtvollen Entrees werden so manchen überraschen. Ergänzt wird die Ausstellung durch Bestandskataloge der Erwerbungen des Museums.

Darüber hinaus bietet das Museumscafé an diesem Tag eine feine Auswahl an Getränken und Kuchen!

Die Fotoausstellung ist vom 30. November bis 29. Dezember 2019 zu sehen.

Freier Eintritt, auch zu allen anderen Ausstellungen im Haus

Eröffnung, Dienstag, 19.11.2019, 19 Uhr

Eröffnung der Ausstellung
Purrmann, Waldschmidt & Co"

Hans Purrmann (1880 Speyer – 1966 Basel) zählt zu den bedeutenden deutschen Malern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Von 1905 bis 1914 hielt sich Purrmann in Paris auf. Er verkehrte dort im berühmten Café du Dôme, dem Treffpunkt deutscher Künstler, wurde Schüler und Freund von Henri Matisse sowie Mitbegründer der Pariser deutschen Matisse-Schule. Landschaften, Stillleben und Porträts aus dem Museumsbestand geben einen Einblick in das malerische und graphische Werk des Pfälzer Künstlers.

Ludwig Waldschmidt (1886 Kaiserslautern – 1957 Kaiserslautern) gehört, seinem Geburtsjahr zufolge, zur Generation der deutschen Expressionisten. In Berlin entstanden Gemälde, in denen er sich mit dem Themenbereich Arbeit und Technik auseinandergesetzt hat. Charakteristisch ist ein erstarrter Ausdruck der wie eingefroren wirkenden Maschinen und der anonymen, maskenhaften Gesichter der Arbeiter. In seinem Spätwerk sind farbintensive Landschaften zu finden.

Aus dem Depot ans Licht gelangen zudem malerische und graphische Werke weiterer,  überwiegend Pfälzer Künstlerpersönlichkeiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, wie zum Beispiel Hermann Croissant, Otto Dill, Albert Haueisen, Albert Weisgerber und Daniel Wohlgemuth. Sie markieren den Weg in die Moderne und geben einen vielfältigen Einblick in unterschiedliche Themen und Arbeitsweisen.

Die Ausstellung wird am Dienstag, dem 19. November, um 19 Uhr, eröffnet. Es sprechen Theo Wieder, Vorsitzender des Bezirkstags Pfalz, und Dr. Annette Reich, Kuratorin der Ausstellung.

 



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