Sonderveranstaltungen

Band Slam Finale im mpk, 02.11.2019, 20 Uhr

Flyer Band Slam Lautre, Foto und © Band Slam Lautre
Flyer Band Slam Lautre, Foto und © Band Slam Lautre

Beim Band Slam werden wieder 12 Bands/Singer-Songwriter bei unseren 3 Sessions die Chance haben, in einem 20-minütigen Set ihre Songs zu präsentieren. Ab jetzt gibt es auch wieder E-Gitarren! Grundsätzlich ist alles erlaubt!

Als Gage werden wir euch eine Getränkekiste eurer Wahl mit Bier oder Softdrinks zur Verfügung stellen. Die 3 Gewinner der Sessions treten dann beim Finale noch mal gegeneinander an! Hier werdet ihr fair am Eintritt beteiligt.

Ticketpreise und nähere Informationen zum Verkauf folgen Ende Septemper.

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www.bandslam.de




Konzert im mpk, 15.09.2019, 17 Uhr

Foto und © Chris Jarrett & Erwin Ditzner
Foto und © Chris Jarrett & Erwin Ditzner

Chris Jarrett & Erwin Ditzner
VARIATIONEN für Klavier und Schlagwerk.

Was passiert, wenn sich zwei weltweit-agierende Musiker, die dafür bekannt sind, ungewöhnliche Klangwelten aus ihren Instrumenten hervorzuzaubern, in einem Duo begegnen?
Es geht um den in der Südpfalz lebenden U.S.-Pianisten Chris Jarrett mit seinen vertrackten, überlappenden rhythmischen Kompositionen
und den deutschen Filigran-Drummer Erwin Ditzner, mit seinem lyrischen, melodiösen Schlagwerkspiel. Beide mögen es gerne spontan-kommunizierend, ausdrucksvoll, überraschend und klar umrissen. Aber sie vertreten auch streckenweise sehr unterschiedliche Positionen und machen auch daraus kein Geheimnis
... kreativ, spannend und unvergesslich ......

Ticket-Preise: 20 Euro (ohne Ermäßigung)

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Chris Jarrett & Erwin Ditzner
VARIATIONS for piano and drums.

What happens if you take two worldwide working musicians with a strong creative bent, both of whom are
reknowned for the unusual usage of their respective instruments, let them perform together as a duo?
We are talking about the U.S. American pianist Chris Jarrett, who prefers to reside in Germany and is famous for his overlapping rhythms and overall dynamic playing, and the drummer Erwin Ditzner from Germany's center, who plays drums with a sense of melody and subtle lyricism. Both are fond of spontanaiety and live communication, surprises and expressive clarity. But they will also fight on some points and not make it a secret either.
...Artistic, exciting and unforgettable...

Ticket fee: 20 Euro (without discount)

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Klangfarben, Dienstag, 13.08.2019, 18 Uhr

Ring mit Edelsteinen und Perlen,  Elisabeth Treskow, 1929, Gold, Platin Saphir, Mondstein, Sternsaphir, Perle, granuliert, Köln, Museum für Angewandte Kunst Köln, Inv.-Nr. G1085,  Foto: A.Kusch, mpk
Ring mit Edelsteinen und Perlen, Elisabeth Treskow, 1929, Gold, Platin Saphir, Mondstein, Sternsaphir, Perle, granuliert, Köln, Museum für Angewandte Kunst Köln, Inv.-Nr. G1085, Foto: A.Kusch, mpk

Freunde des Museums Pfalzgalerie Gold, Email und bunte Edelsteine: Elisabeth Treskow – eine Wegbereiterin deutscher Schmuckkunst im 20.Jahrhundert Vortrag von Dr. Rüdiger Joppien, Hamburg

Im Rahmen der Ausstellungsfolge „Golden Girls" spricht
Dr. Rüdiger Joppien, Hamburg, über das Werk der Goldschmiedin Elisabeth Treskow (1898-1992).
Elisabeth Treskow war eine der gefragtesten Goldschmiedinnen ihrer Zeit; sie wurde mehrfach ausgezeichnet und hat international ausgestellt. Bedeutende Familien wie z.B. Blatzheim-Schneider (Mutter von Romy Schneider) oder Werhahn (verwandt mit Konrad Adenauer) gehörten nach dem zweiten Weltkrieg zu ihren Kunden. Handwerkliche Erfahrung und kompositorisches Gespür erlaubten Elisabeth Treskow, in ihrem Schmuck kostbare farbige Edelsteine, Saphire, Rubine, Smaragde, häufig in ausgesuchter Verbindung mit Orientperlen, zu verarbeiten. Ihre Vorliebe galt Steinen in Cabochon-Schliff, die über leuchtende Farbigkeit verfügen und sich von traditionellen Weißjuwelen absetzten. Sie ließ sich gern von Naturformen anregen und achtete stets darauf, ihren Entwurf mit der Persönlichkeit der Kundin und deren Erscheinung abzustimmen.

Ihre erste Arbeitsphase erlebte die Künstlerin, die heute als Pionierin der deutschen Goldschmiedekunst des 20. Jahrhunderts gilt, in Essen. Hier war sie von 1923 bis 1943 Mitglied der Künstlerkolonie Margarethenhöhe. Dort gelang ihr um 1930 die Wiederentdeckung der antiken Verziertechnik der Granulation. 1948 wurde die Künstlerin an die Kölner Werkschule berufen, wo sie sich alsbald mit bedeutenden Aufträgen, wie der Restaurierung des Schreins der Heiligen Drei Könige (1948), der Meisterschale des Deutschen Fußball-Bundes (1949) oder der goldenen Amtskette des Kölner Oberbürgermeisters (1955) einen Namen machte. 1956 wurde sie als erste Goldschmiedin in Deutschland zur Professorin ernannt.

2019 wird die Musik der „Klangfarbenreihe" in Zusammenarbeit mit der Emmerich-Smola-Musikschule sowie der Kreismusikschule von „Jungen Talenten der Region" begleitet. Am 13. August musiziert Maria Epifanova in
Begleitung von Dr. Jessica Riemer am Flügel.

Eintritt: 10 €, für Mitglieder des Freundeskreises: 8 €

 

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